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Stärkung des Kindeswohls

Stärkung des Kindeswohls

Im Berliner Jugendrotkreuz möchten wir Kindern und Jugendlichen einen geschützten Raum bieten, in dem sie sich in ihrer Freizeit aufhalten können. Dabei sind Freundschaften und Nähe zu anderen Kindern und Jugendlichen, aber auch zur Gruppenleitung eine wichtige Komponente, um diesen Raum persönlich zu gestalten. Das macht unsere Arbeit aus, birgt aber immer wieder auch die Gefahr der Grenzverletzung gerade bei Aktivitäten wie z. B. Erste Hilfe, Schwimmveranstaltungen oder Gruppenfahrten. Im Jugendrotkreuz sind achten und respektieren wir die persönlichen Grenzen der anderen


Wir sind uns unserer Verantwortung für die uns anvertrauten Kinder und Jugendlichen bewusst und stellen uns dieser, indem wir die Stärkung des Kindeswohles und somit die Prävention gegen sexualisierte Gewalt zum Thema machen.

 Der Fokus liegt dabei auf der Prävention von Grenzverletzungen durch einen respektvollen Umgang miteinander und der Schaffung von Strukturen, welche die Sicherheit aller fördern.

Jegliche Arbeit im Berliner Jugendrotkreuz orientiert sich an den Grundsätzen der Rot-Kreuz-Bewegung. Grundlegend ist dabei die Menschlichkeit, deren Ziel es ist, menschliches Leiden überall und jederzeit zu verhüten und zu lindern. Das Leben und die Gesundheit sollen geschützt und die Würde des Menschen geachtet werden. Es ist die Aufgabe aller im Jugendrotkreuz, Kindern und Jugendlichen einen sicheren Raum zu bieten, in dem sie spielen, lernen und sich entfalten können.

  • Selbstverpflichtungen

    Selbstverpflichtungen

    Alle JRKlerInnen ab 14 Jahren un­terschreiben im Abstand von zwei Jahren eine Selbstverpflichtung. Dies geht einher mit einer persön­lichen Auseinandersetzung mit de­ren Inhalten, z.B. in Form eines Gruppenabends.

  • Erweiterte Führungszeugnisse (EFZ) für haupt- und ehrenamtliche Leitungskräfte

    Erweiterte Führungszeugnisse (EFZ) für haupt- und ehrenamtliche Leitungskräfte

    Die Vorlage eines erweiterten Füh­rungszeugnisses soll ein Kriterium bei der Auswahl von Leitungskräf­ten - insbesondere Gruppenleite­rinnen und Gruppenleitern sein. So wollen wir vermeiden, dass wegen Grenzverletzungen bereits auffällig gewordene Menschen im Berliner Jugendrotkreuz eine Lei­tungsfunktion übernehmen.

  • Wir reden drüber!

    Wir reden drüber!

    Grenzverletzungen sollen im Berliner Jugendrotkreuz kein Tabuthema sein. In Gruppenstunden sprechen wir über persönliche Grenzen, auf Jugendleiter*innenschulungen über Methoden zur Prävention und den Umgang mit Verdachtsfällen und auch in Gremien steht das Thema Prävention immer wieder auf der Tagesordnung.nd das Jugendrotkreuz

  • Umgang mit Verdachtsfällen

    Umgang mit Verdachtsfällen

    Bei Verdachtsfällen und Grenzverletzungen orientieren sich unsere Leitungskräfte an Handlungshilfen und vereinbarten Kommunikationswegen. So werden schwierige Situationen handhabbar und Informationen gelangen an die richtigen Personen. Auch hier unterstützen die Vertrauensleute.

  • Vertrauensleute

    Vertrauensleute

    Die Vertrauensleute sind ein eh­ren- und hauptamtliches Team, das für alle Fragen rund um Kin­deswohlgefährdungen im Berliner Jugendrotkreuz ansprechbar ist. Die aktuellen Vertrauensleute findest Du links von diesem Text.

  • Fachliche Begleitung durch den Kinderschutzbund Berlin

    Fachliche Begleitung durch den Kinderschutzbund Berlin

    Die Beratungsstelle hat sich bereit erklärt, für Anfragen, Beratungen und Aktionen im Bereich von Kin­deswohlgefährdungen unser kon­kreter Ansprechpartner zu sein.

    https://kinderschutzbund-berlin.de/

  • Prävention in den Kreisverbänden

    Prävention in den Kreisverbänden

    Jeder Kreisverband stellt sein eigenes Präventionskonzept auf und benennt eigene Vertrauensleute. Der Landesverband unterstützt dabei.

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